Geschichte

Historie des VfR Büttgen

Im Jahre 1912 fanden sich zwölf Männer zusammen um einen Verein, den Verein für Rasensport zu gründen.

Die Gründer des Vereins waren: Josef Heimershoff, Adam Schrills, Karl Heimershoff, Hubert Schrills, Heinrich Ilbertz, Karl Steinfort, Willi Ilbertz , Heinrich Kraemer, Karl Dammer, Willi Schmitz, Franz Hausmann, Johann Giesen. Das Vereinslokal war bei Willi Müller auf der Bahnstraße.

Das erste offizielle Meisterschaftsspiel wurde auf der Wiese der Geschwister Ilbertz in den Buscherhöfen ausgetragen. Dafür musste vor jedem Spiel das "Spielfeld" spielbar gemacht werden.

Die Sportbegeisterung hatte in Büttgen gerade so richtig Fuß gefasst, da sorgte der Ausbruch des ersten Weltkrieges für eine Unterbrechung des Spielbetriebes. Der Spielbetrieb wurde nach dem Krieg sofort wieder aufgenommen und die Spiele weiterhin auf verschiedenen Wiesen, die die Bauern zur Verfügung stellten, ausgetragen. Durch jahrelange Verhandlungen mit der damaligen Gemeinde Büttgen wurde 1926 am jetzigen Standort die Platzeinweihung gefeiert.
Die im Jahre 1955 in Angriff genommene Errichtung eines modernen Sportlerheimes mit Umkleide-, Geräte und Gemeinschaftsräume konnte dank der Unterstützung des damaligen Vorstandes unter der Führung von Alex Uetzels 1956 vollendet werden.

Aus dem reinen Fußballverein VfR Büttgen wurde so nach und nach ein Großverein mit acht Abteilungen, die da sind: Basketball, Fitness und Gesundheit, Fußball, Handball, Radsport, Tennis, Tischtennis, Judo. Zur Zeit hat der VfR Büttgen ca. 1800 Mitglieder.

Über die Jahre, seit Gründung des VfR hatte der Verein sehr gute Vorstände, die von engagierten Präsidenten geführt worden sind. Das waren:

  • Hans Gry (bis 1938)
  • Ernst Faßbender (von 1938 bis 1945)
  • Hermann Wellmann (von 1945)
  • Karl Dammer (bis 1953)
  • Alex Uetzels (von 1953 bis 1960)
  • Hermann Dropmann (von 1960 bis 1982)
  • Walter Kemper (von 1982 bis 1996)
  • Franz-Josef Kallen (ab 1996)